Dwarves: Glory, Death and Loot

Rollenspiele

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App-Details

  • Aktualisiert
  • Veröffentlicht
    14.01.2026
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    10.000+
  • Erfordert
    11
  • Preis
    4,99 €
  • Alterseinstufung
    USK ab 12 Jahren

Screenshots

Dwarves: Glory, Death and Loot screenshot
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Details

Bewertung
4,8von 5
226.00 Rezensionen
Version
2.0.14
Entwickler
Sidekick Publishing

Bei einem Auto-Battle-Roguelike entscheidet nicht nur, wie stark die eigene Truppe ist, sondern auch, wie gut man ihre Entwicklung über mehrere Kämpfe hinweg einschätzt. Genau deshalb interessiert mich an Dwarves: Glory, Death and Loot besonders, ob sich die Entscheidungen gut überblicken lassen und ob das Spiel auch in unterschiedlichen Alltagssituationen angenehm bleibt. Mein Eindruck: Der Reiz liegt im taktischen Mitdenken rund um eine Zwergenlegion, doch wer direkte Kontrolle über jede Bewegung erwartet, sollte seine Vorlieben vorher prüfen.

Was die Auto-Battle-Idee im Alltag bedeutet

Der Auto-Battle-Ansatz unterscheidet dieses Rollenspiel von vielen Spielen, in denen ich jede Attacke selbst auslöse. Hier kommt es stärker darauf an, die Gruppe sinnvoll aufzustellen und ihre Entwicklung zu planen, statt während eines Gefechts ständig Eingaben zu machen. Das kann entspannter sein, wenn ich zwischendurch spielen möchte, verlangt aber trotzdem Aufmerksamkeit: Eine automatische Schlacht nimmt mir nicht die Verantwortung für Entscheidungen ab, die sich auf den nächsten Abschnitt auswirken können.

Als Roguelike lebt das Abenteuer außerdem von Versuchen, bei denen ich aus dem Verlauf etwas für den nächsten Anlauf mitnehme. Ich würde es deshalb nicht wie eine lineare Fantasygeschichte behandeln, bei der ich nur von Szene zu Szene eile. Besser passt ein neugieriger Spielstil: beobachten, welche Kombinationen funktionieren, und nach einem Rückschlag überlegen, ob die Truppe, ihre Fähigkeiten oder die Ausrüstung anders zusammengestellt werden sollten. Wer gern aus Fehlern lernt, findet darin einen klaren Anreiz.

Lesbarkeit und Orientierung in den Menüs

Bei einem Spiel mit mehreren Zwergen, Ausrüstung und Fähigkeiten zählt Übersicht mehr als reine Dekoration. Ich achte darauf, ob ich vor einer Entscheidung erkennen kann, welche Figur ich gerade verbessere und was sich dadurch voraussichtlich ändert. Gerade auf einem kleineren Bildschirm ist es hilfreich, nicht hastig durch Menüs zu tippen: Erst die vorhandenen Optionen vergleichen, dann eine Änderung bestätigen. So sinkt das Risiko, eine Entwicklung aus Versehen zu übersehen oder eine Wahl nur nach ihrem auffälligsten Symbol zu treffen.

Eine praktische Gewohnheit ist, nach jedem Kampf kurz innezuhalten und die Truppe als Ganzes zu betrachten, statt nur den zuletzt erfolgreichen Zwerg aufzuwerten. In einem Auto-Battle-Spiel kann eine einzelne starke Figur den Eindruck erwecken, alles laufe gut, während andere Mitglieder der Legion weniger beitragen. Wer vor dem nächsten Vorstoß die Gruppe als Team prüft, erkennt solche Schieflagen eher. Das ist kein komplizierter Plan, aber eine nützliche Art, aus den strategischen Entscheidungen mehr herauszuholen.

Die Benutzerführung sollte auch für Menschen funktionieren, die Rollenspiele nicht täglich spielen. Die Grundidee ist leicht zu verstehen, doch Begriffe und Ausrüstungsunterschiede können mit der Zeit wichtiger werden. Ich würde neue Optionen nicht alle auf einmal ausprobieren, sondern jeweils eine Veränderung vornehmen und beobachten, was sie im nächsten Gefecht bewirkt. Dieses schrittweise Vorgehen macht es einfacher, Ursache und Wirkung auseinanderzuhalten, statt mehrere Änderungen gleichzeitig zu testen und anschließend nicht zu wissen, welche davon geholfen hat.

Motorische und sensorische Anforderungen

Weil der Kampf weitgehend automatisch abläuft, verlangt das Spiel nicht dieselbe Folge schneller Eingaben wie ein Actionspiel, in dem jede Ausweichbewegung exakt im richtigen Moment sitzen muss. Das kann für Spielerinnen und Spieler angenehm sein, die hektisches Tippen vermeiden möchten. Trotzdem ist „Auto-Battle“ nicht gleichbedeutend mit völlig passivem Spielen: Auswahl, Planung und das Reagieren auf den Verlauf bleiben Teil der Erfahrung. Wer eine ruhige, aber dennoch entscheidungsreiche Beschäftigung sucht, dürfte diesen Mittelweg interessant finden.

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Auch die Atmosphäre verdient einen bewussten Blick. Die ursprüngliche Rezension hebt Musik und Fantasy-Stimmung als wichtige Bestandteile hervor; zugleich ist es vernünftig, den Ton an die eigene Umgebung anzupassen. Mit Kopfhörern kann die musikalische Untermalung stärker wirken, während lautloses Spielen in öffentlichen oder gemeinsam genutzten Räumen praktischer sein kann. Ich würde die Klangkulisse als Ergänzung betrachten, nicht als Voraussetzung dafür, taktische Entscheidungen zu treffen. So lässt sich das Spiel flexibler in den Alltag einbauen.

Bei längeren Spielphasen hilft es, zwischen Kämpfen bewusst zu pausieren und die Augen vom Bildschirm zu lösen. Das ist besonders sinnvoll, wenn man unterwegs spielt oder ohnehin schon viel Zeit auf dem Smartphone verbringt. Wer empfindlich auf bewegte Fantasy-Grafik oder intensive Klänge reagiert, sollte zunächst eine kurze Sitzung wählen und selbst prüfen, ob Bild und Ton angenehm bleiben. Das ist eine persönliche Vorsichtsmaßnahme, keine Aussage über besondere Einstellungen oder eine bestätigte Barrierefreiheitsfunktion.

Spielmomente, die zum eigenen Tagesablauf passen

Ein realistischer Einsatz wäre eine kurze Pause zwischen Terminen: Ich starte einen Lauf, schaue mir die Lage meiner Zwergenlegion an und treffe die nächste Entscheidung, ohne für jede einzelne Attacke ständig auf dem Display bleiben zu müssen. Wenn ich danach unterbrochen werde, ist es trotzdem wichtig, nicht mitten in einer Wahl blind weiterzutippen. Für eine solche Gelegenheit eignet sich das Spiel eher, wenn ich einen Moment konzentrierter Aufmerksamkeit habe, als wenn ich nur für wenige Sekunden nebenbei auf den Bildschirm sehe.

Zu Hause kann ich mir dagegen mehr Zeit nehmen, um Ausrüstung und Fähigkeiten gegeneinander abzuwägen. Wer gern gemeinsam über Builds spricht, könnte nach einer Partie mit Freunden vergleichen, welche Entscheidungen zu einem besseren Ergebnis geführt haben. Dabei sollte man das Spiel nicht automatisch als kooperatives Erlebnis verstehen: Die bekannte Prämisse ist der Kampf mit einer Zwergenlegion, und die folgenden Abschnitte beschreiben keine bestätigten Online-Modi. Für eine Kaufentscheidung zählt daher vor allem, ob die taktische Einzelspieler-Schleife reizt, statt auf ein bestimmtes gemeinsames Feature zu setzen.

Ein weiterer nützlicher Ansatz ist, den eigenen Fortschritt nicht ausschließlich an einem siegreichen Lauf zu messen. Bei einem Roguelike kann auch ein gescheiterter Versuch Hinweise darauf liefern, welche Wahl zu früh kam oder welche Figur mehr Unterstützung gebraucht hätte. Wer sich nach jedem Rückschlag eine konkrete Frage stellt – etwa, ob die Gruppe ausgewogen war –, macht aus einer Niederlage einen Lernschritt. Das ist hilfreicher, als immer dieselbe Strategie zu wiederholen und auf ein anderes Ergebnis zu hoffen.

Für wen sich die Zwergenlegion eignet

Am ehesten sehe ich das Spiel bei Leuten, die Fantasy-Rollenspiele mögen, aber nicht jede Kampfszene manuell steuern wollen. Auch wer gern Teamaufbau und Ausrüstung gegeneinander abwägt, dürfte etwas zum Tüfteln finden. Die Zwergen-Thematik gibt dem Ganzen einen klaren eigenen Rahmen, statt eine beliebige Heldengruppe in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn du Spaß daran hast, eine Truppe zu entwickeln und die Folgen deiner Entscheidungen zu beobachten, ist das eine naheliegende Wahl.

Weniger passend ist es für mich für Menschen, die eine fein ausgearbeitete, von Anfang bis Ende geführte Geschichte erwarten oder in Kämpfen jederzeit selbst die Kontrolle übernehmen möchten. Ebenso könnte der wiederholte Neustart eines Roguelike-Laufs frustrieren, wenn Fortschritt für dich nur dann zählt, wenn jede Sitzung die Handlung geradlinig voranbringt. In solchen Fällen wäre ein klassisches, stärker erzählgetriebenes Rollenspiel wahrscheinlich die bessere Alternative. Wer dagegen schnelle Reflexe und direkte Action sucht, sollte eher ein Spiel wählen, dessen Kämpfe auf präzise Eingaben ausgerichtet sind.

Gegenüber typischen Rollenspielen auf dem Smartphone wirkt der Auto-Battle-Schwerpunkt wie ein Tauschgeschäft: weniger unmittelbare Kampfsteuerung, dafür mehr Gewicht auf Planung und Gruppenzusammenstellung. Das passt zu Spielerinnen und Spielern, die gern vorausdenken, aber nicht unbedingt zu denen, die jede Bewegung selbst ausführen möchten. Im Vergleich zu reinen Idle-Spielen dürfte die Aufmerksamkeit für Entscheidungen stärker im Vordergrund stehen; ich würde es also nicht als etwas ansehen, das man einfach startet und dann vollständig ignoriert. Der Unterschied liegt darin, dass die strategische Beteiligung weiterhin ein Teil des Vergnügens sein soll.

Preis, Altersfreigabe und technische Einordnung

Das Spiel kostet 4,99 €, ist ab zwölf Jahren freigegeben und stammt von Sidekick Publishing. Im Rollenspielbereich hat es eine durchschnittliche Bewertung von 4,8 aus 1,5K Bewertungen; außerdem gibt es 203 Rezensionen und über 10K Installationen. Diese Zahlen sind ein nützlicher Eindruck davon, wie es aufgenommen wurde, ersetzen aber nicht die Frage, ob dir Auto-Battle und wiederholbare Läufe liegen. Ich würde den Preis vor allem dann als sinnvoll ansehen, wenn dich die Zwergenfantasy und das Planen einer Truppe länger beschäftigen können.

Veröffentlicht wurde es am 14.01.2026; die aktuelle Version ist 2.0.14 und setzt mindestens Betriebssystemversion 11 voraus. Vor dem Kauf würde ich deshalb die Betriebssystemversion des eigenen Geräts prüfen. Die Altersfreigabe hilft bei der Einordnung für Familien, sollte aber nicht mit einer Aussage darüber verwechselt werden, ob die strategischen Menüs für jede Person gleich leicht zu bedienen sind. Bei einem Spiel, das von Vergleichen und Entscheidungen lebt, ist die persönliche Lesbarkeit auf dem eigenen Bildschirm ebenfalls ein relevanter Teil der Kaufentscheidung.

Was ich vor dem Einstieg beachten würde

Die wichtigste Erwartungsfrage lautet für mich: Möchtest du Kämpfe selbst ausführen oder lieber vorher planen und den Verlauf beobachten? Wenn die erste Antwort zutrifft, könnte die automatische Ausrichtung auf Dauer zu wenig direkte Beteiligung bieten. Wenn du dagegen gern über Teamaufbau nachdenkst, ist die reduzierte Eingabe während des Gefechts eher ein Vorteil. Ich würde außerdem prüfen, ob du Freude an wiederholten Anläufen hast; genau diese Bereitschaft entscheidet oft stärker über den langfristigen Reiz als die Fantasy-Kulisse allein.

Eine zweite Frage betrifft die Spielumgebung. Für einen lauten, hektischen Moment ist ein taktisches Spiel nicht automatisch ideal, nur weil nicht jede Attacke manuell ausgeführt wird. Entscheidungen brauchen weiterhin Aufmerksamkeit, und ein unterbrochener Lauf kann den eigenen Überblick erschweren. In einer kurzen ruhigen Pause oder zu Hause lässt sich die Legion besser überlegt entwickeln. Wer häufig nur wenige Sekunden am Stück spielen kann, sollte besonders darauf achten, ob die Spielabschnitte zum eigenen Rhythmus passen, statt sich von der Auto-Battle-Bezeichnung zu schnellen Sitzungen verleiten zu lassen.

Auch bei der Wahl zwischen diesem Titel und einem anderen Rollenspiel hilft eine einfache Abwägung: Ist dir der Aufbau einer Gruppe wichtiger als das direkte Steuern einzelner Figuren? Dann spricht die Grundidee für dieses Abenteuer. Möchtest du hingegen Dialoge, eine klar geführte Geschichte oder präzise Action als Hauptreiz, wäre eine andere Unterart des Genres wahrscheinlich passender. Diese Unterscheidung ist nützlicher als die bloße Frage, ob man Fantasy mag, denn zwei Spiele mit Zwergen und Monstern können sich beim Spielen sehr unterschiedlich anfühlen.

Die faszinierende Welt der Zwerge

Direkt nach dem Start von „Dwarves: Glory, Death and Loot“ wird man in eine atemberaubende Fantasy-Welt voller Mysterien und Gefahren geworfen. Die Grafik ist einfach fantastisch. Die Details in den Zwergenbärten bis hin zu den glitzernden Schätzen sind wirklich beeindruckend. Es fühlt sich an, als wäre man tatsächlich in einer unterirdischen Zwergenmine gefangen, umgeben von Gold und Gefahren.

Gameplay: Einfach, aber süchtig machend

Das Gameplay ist überraschend einfach und doch unglaublich fesselnd. Du steuerst deinen Zwerg durch verschiedene Minen, kämpfst gegen Monster und sammelst dabei jede Menge Beute. Es gibt etwas unglaublich Befriedigendes daran, wenn man einen weiteren Schatzkeller entdeckt oder ein besonders starkes Monster besiegt. Und keine Sorge, die Steuerung ist intuitiv – selbst wenn du noch nie ein Spiel auf deinem Handy gespielt hast, wirst du schnell den Dreh raushaben.

Charakterentwicklung und Strategie

Ein weiterer Aspekt, den ich wirklich liebe, ist die Möglichkeit, deinen Zwerg zu personalisieren und auszubauen. Du kannst neue Fähigkeiten freischalten und deine Ausrüstung verbessern, was dir einen strategischen Vorteil verschafft. Es ist ein bisschen wie Schach – aber mit mehr Bärten und Äxten. Man muss sorgfältig überlegen, welche Fähigkeiten man wann einsetzt, um das Beste aus seinem Zwerg herauszuholen.

Soundtrack und Atmosphäre

Ein Spiel steht und fällt oft mit seiner Musik, und hier enttäuscht Dwarves: Glory, Death and Loot nicht. Der Soundtrack ist episch und passt perfekt zur Stimmung des Spiels. Von triumphalen Fanfaren nach einem Sieg bis hin zu düsteren Melodien in den tiefen Minen – die Musik trägt erheblich zur Atmosphäre bei. Setz deine Kopfhörer auf und lass dich von den Klängen in die Zwergenwelt ziehen.

Multiplayer und soziale Features

Ein cooles Feature ist der Multiplayer-Modus. Du kannst dich mit Freunden zusammenschließen und gemeinsam die Minen erkunden oder gegeneinander antreten, um zu sehen, wer der ultimative Zwergenkönig ist. Es ist immer lustig, den eigenen Erfolg mit anderen zu teilen und vielleicht ein bisschen anzugeben, wenn man den seltensten Schatz gefunden hat.

Fazit: Ein Muss für Fantasy-Fans

Zusammenfassend muss ich sagen, dass „Dwarves: Glory, Death and Loot“ ein echtes Highlight ist. Es kombiniert eine fesselnde Geschichte, atemberaubende Grafiken und ein süchtig machendes Gameplay zu einem Gesamtpaket, das man einfach ausprobieren muss. Egal, ob du ein erfahrener Gamer bist oder einfach nur ein Fan von Fantasy-Welten – dieses Spiel sollte definitiv auf deinem Radar sein. Also, was hält dich noch auf? Zeit, die Spitzhacke zu schwingen und loszulegen!

Häufig gestellte Fragen

01

Welche Plattformen unterstützen Dwarves: Glory, Death and Loot?

Dwarves: Glory, Death and Loot ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. Es wurde speziell entwickelt, um auf beiden Plattformen ein nahtloses Spielerlebnis zu bieten. Nutzer können die App im Google Play Store oder im Apple App Store herunterladen und installieren.


02

Benötigt das Spiel eine Internetverbindung?

Dwarves: Glory, Death and Loot kann sowohl online als auch offline gespielt werden. Für bestimmte Funktionen wie Multiplayer-Modi oder das Abrufen von Ranglisten ist jedoch eine Internetverbindung erforderlich. Der Einzelspielermodus kann ohne Internetverbindung genossen werden.


03

Gibt es In-App-Käufe in Dwarves: Glory, Death and Loot?

Ja, das Spiel bietet In-App-Käufe an, die den Spielern helfen können, schneller voranzukommen oder spezielle Gegenstände zu erwerben. Diese Käufe sind optional und beeinträchtigen nicht das grundlegende Spielvergnügen. Spieler können das gesamte Spiel ohne zusätzliche Kosten erleben.


04

Welche Altersfreigabe hat Dwarves: Glory, Death and Loot?

Dwarves: Glory, Death and Loot ist für Spieler ab 12 Jahren geeignet. Das Spiel enthält Fantasy-Gewalt und strategische Elemente, die für jüngere Spieler möglicherweise nicht angemessen sind. Eltern sollten die Inhalte überprüfen, um sicherzustellen, dass sie für ihre Kinder geeignet sind.


05

Wie viel Speicherplatz benötigt das Spiel?

Dwarves: Glory, Death and Loot benötigt etwa 500 MB Speicherplatz auf Ihrem Gerät. Vor der Installation sollten Nutzer sicherstellen, dass genügend freier Speicherplatz vorhanden ist, um eine reibungslose Installation und ein optimales Spielerlebnis zu gewährleisten.

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Nutzerbewertungen

4,8von 5

226.00 Rezensionen

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Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Fesselnde Grafik und Detailgenauigkeit.
  • Tiefgehende Charakteranpassungen möglich.
  • Vielseitige Spielmodi bieten Abwechslung.
  • Strategisches Gameplay fördert taktisches Denken.
  • Regelmäßige Updates und neue Inhalte.

Nachteile

  • Kann auf älteren Geräten ruckeln.
  • In-App-Käufe können teuer werden.
  • Längere Ladezeiten bei schwacher Internetverbindung.
  • Manche Quests wiederholen sich häufig.
  • Hoher Speicherbedarf auf dem Gerät.

Über diesen Eintrag

Entwickler
Sidekick Publishing
Support-E-Mail
dwarves@ateo.ch

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